"Friedenslicht aus Bethlehem" kommt nach München

Sonntagsblatt 3 Monaten ago
Nachdem das Friedenslicht im vergangenen Jahr aufgrund der Situation im Nahen Osten nicht direkt aus Bethlehem kommen konnte, wurde es in diesem Jahr wieder dort in der Geburtskirche entzündet. Nun nimmt es seinen Weg durch ganz Europa.
epd

Ulmer Theater prämiert hässliche Weihnachtspullover

Sonntagsblatt 3 Monaten ago
Ulm, Neu-Ulm (epd). Den hübsch-hässlichsten Weihnachtspullover prämiert das Ulmer Theater in einem "Ugly-Christmas-Sweater"-Wettbewerb. Bei dem musikalisch-künstlerischen Abend "Weihnachtszauber" am 13. Dezember erhalten "interessante Weihnachtspullover" einen Preis, wie das Theater mitteilte. Der Trend zu möglichst auffälligen oder kitschigen Weihnachtspullovern begann bereits in den 1950er Jahren, als in den USA in Filmen Pullover mit Weihnachtsmotiven wie Schneeflocken auftauchten.
epd

Bayern legt pflegenden Angehörigen Hilfsangebote nahe

Sonntagsblatt 3 Monaten ago
München (epd). In Bayern werden rund 83 Prozent der pflegebedürftigen Menschen zu Hause versorgt. Der Freistaat will die pflegenden Angehörigen entlasten: Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU) empfahl in einer Mitteilung vom Sonntag, dass Hilfen stärker genutzt werden.
epd

Der Immobilienprozess - ein Zwischenstand

St. Matthäus Gaustadt 3 Monaten ago

Der Immobilienprozess der ev. Landeskirche – ein Zwischenstand aus dem Blickwinkel der regionalen Arbeitsgruppe Stadt 1 in Bamberg

Wie im August hier auf der Homepage und im letzten Gemeindebrief berichtet, begann im Sommer dieses Jahres der Prozess, die Immobilien der ev. Landeskirche hinsichtlich ihres Erhaltes oder der lang- bzw. kurzfristigen Transformation einzuteilen. Hierfür wurde das Dekanat Bamberg in Regionen und Subregionen eingeteilt, um vor Ort arbeiten und entscheiden zu können. Für Bamberg entstanden drei regionale Arbeitsgruppen, innerhalb derer unsere Kirchengemeinde St. Matthäus gemeinsam mit der Erlöserkirche und St. Stephan der ´AG Stadt 1´ zugeordnet wurde.

Unter der Leitung von Pfarrerin Alina Rölver haben wir mit je 2 VertreterInnen der Kirchenvorstände von St. Stephan, Erlöser und St. Matthäus in zahlreichen Sitzungen unsere insgesamt 9 Immobilien gelistet, besichtigt, untersucht, beurteilt, besprochen und schlussendlich kategorisiert. Nur 50 % der Gebäude werden über das Jahr 2035 hinaus von der Landeskirche bezuschusst und ggf. gefördert, wobei zunächst nicht entscheidend ist, ob es sich um eine Kirche, ein Gemeindezentrum, Pfarrhaus o.a. handelt. Alle anderen Immobilien werden bis 2035 zu einem Ertragsgebäude (=Gebäude, die sich selbst finanzieren) transformiert, einer anderen Nutzung zugeführt oder verkauft. Als Grundlage der Einteilung mussten viele Aspekte berücksichtigt werden - wirtschaftliche, ökologische, soziale, aber auch geplante Veränderungen behördlicher Vorschriften.

Nach den ersten Treffen kristallisierte sich schnell als gemeinsames Ziel heraus, die besonderen Charaktere der drei Gemeinden zu erhalten, aber gemeinsam stärker zu bewerben. Trotz der herausfordernden Aufgabe ist es uns gelungen, gemeinsam mit Alina Rölver in einem sehr wertschätzenden und zielorientierten Prozess nicht nur ein Ergebnis zu erzielen, mit dem alle drei Kirchengemeinde leben und sich weiterentwickeln können, sondern dabei auch näher zusammen zu rücken.

Dass das Thema von großem Interesse ist, zeigte sich an den ca. 80 TeilnehmerInnen die zum Regionenabend am 20. Oktober in den Stephanshof kamen. Nach einer allgemeinen Einführung stellten wir unserer Dekanin Frau Hirschmann, Frau Göckel von der Gesamtkirchenverwaltung, den VertreterInnen des Dekanatsausschusses und allen anwesenden KirchenvorsteherInnen das Ergebnis unserer Arbeit vor. Unter dem Überbegriff ´Dreifaltigkeit´ haben wir die 3 Kirchengemeinden mit ihren jeweiligen Schwerpunkten zusammengefasst und unsere Vision für diese Subregion erläutert:

  • Verschiedene Angebote Im Grünen – Kunst und Kultur – Vielfältigkeit
  • ganz mittendrin, weiterhin bestmöglich flächendeckend präsent sein
  • unterschiedliche Zielgruppen gemeinsam ansprechen (sozial schwache Menschen, Menschen mit Handicap, Kunst und Kulturbegeisterte, Familien u.v.m.)
  • Wir wollen jetzt und in Zukunft in der Stadt ein vielfältiges Angebot auch für Menschen, die nicht kirchlich sind, bieten!

Dies war auch die Grundlage für unsere Überlegungen welche Gebäude gebraucht werden, um das vielfältige ev. kirchliche Leben in Stadt 1 aufrechtzuerhalten und für die Veränderungen in der Zukunft weiterzuentwickeln. Wie sich an diesem Abend zeigte, ist es auch den Regionalgruppen Stadt 2 und 3 gelungen, miteinander gemeinsam zu tragende Ergebnisse zu erzielen.

Nun ist es Aufgabe des Dekanatsausschusses, die vorgelegten Zwischenergebnisse zu durchdenken, ggf. auch zu verändern, zu einem Gesamtkonzept zusammenzufassen und dann zu beschließen. Nach Auskunft von Frau Hirschmann ist für das Dekanat Bamberg im Frühjahr 2026 mit einer endgültigen Entscheidung zu rechnen.

Susanne Seggelke
(Mitglied des Präsidium des Kirchenvorstands)

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Freistaat ehrt 340 Feuerwehren zum Jubiläum

Sonntagsblatt 3 Monaten ago
München (epd). Mit einem Staatsempfang in München hat die Bayerische Staatsregierung rund 340 Feuerwehren aus Südbayern geehrt. Anlass war deren 150. Gründungsjubiläum, wie das Innenministerium am Samstag mitteilte. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) würdigte den Dienst der Einsatzkräfte für die Gesellschaft. "Ohne sie und das Ehrenamt wäre unser Land nicht denkbar", sagte er.
epd

Neue Virus-Variante: Ministerin rät zur Grippe-Impfung

Sonntagsblatt 3 Monaten ago
München (epd). Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU) hat wegen einer neuen Influenza-Virengruppe zu Grippe-Schutzimpfungen aufgerufen. Experten befürchteten, dass die Grippewelle in dieser Saison heftiger ausfallen könnte, teilte ihr Ministerium am Samstag in München mit. In der vergangenen Saison hatte sich in Bayern nur rund jeder dritte Mensch über 60 Jahren impfen lassen.
epd